Wie eine starke Authentifizierung vor Ransomeware schützt

ransomware unternehmen

Die Attacken mit Ransomeware sind verbreiteter denn je. Ein Blick auf die Hauptangriffsvektoren bekannter Fälle zeigt: sichere Authentifizierung ist ein wichtiger Schritt zur Risikomitigation.

security insiderDass Ransomware ein Problem ist und auch nicht an Tragweite verlieren wird, ist heute jedem, der sich mit IT-Sicherheit beschäftigt, klar. Laut der globalen Studie “The State of Ransomware” haben mehr als die Hälfte der Organisationen im Jahr 2020 schon einmal einen Cyberangriff erlebt, der auf Lösegeld aus war. Im Zweifel den Forderungen nachzugeben oder das System wiederherzustellen, ist eine teure Strategie, weshalb sich bei der Risikomitigation zunächst die Frage gestellt werden sollte, was die Hauptangriffsvektoren dieser Malware sind. Denn so ist es möglich, sich einer Lösung zu nähern, die das Problem von Ransomware nicht nur verschiebt, sondern das Risiko im Idealfall dauerhaft reduziert.

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Jetzt patchen! Kritische Windows-Lücke betrifft mehr Systeme als gedacht

windows10 server2019

Ein Sicherheitsforscher hat eine weitere verwundbare Komponente in Windows-Systemen entdeckt. Updates sind bereits verfügbar.

heise security logoAdmins sollten ihre Windows-Server zügig absichern. Andernfalls könnten Angreifer Systeme attackieren und Schadcode ausführen. Wie sich nun herausgestellt hat, ist die Angriffsfläche größer als bislang gedacht. Im Fokus steht eine als „kritisch“ eingestufte Sicherheitslücke (CVE-2021-31166), die Windows 10 2004, 20H2 und Windows Server 20H2 betrifft. Die Schwachstelle hat ihren Ursprung im HTTP Protocol Stack (http-sys). Sicherheitspatches sind bereits seit Anfang Mai 2021 verfügbar. Angreifer sollen die Lücke aus der Ferne ausnutzen können, um Schadcode mit Kernel-Rechten auszuführen. Anschließend könnte sich ein Trojaner wurmartig in Netzwerken verbreiten und noch mehr Computer infizieren.

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Cyberangriffe legen Produktion für mehrere Tage lahm

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Mangelnde IT/OT-Zusammenarbeit in Unternehmen erleichtert Hackern das Stilllegen von Fertigungen. Bereits 61 Prozent der von Trend Micro befragten Produktionsunternehmen hatten mit Cyberattacken zu kämpfen.

security insiderTrend Micro präsentiert Details und zeigt Lösungen auf. Trend Micro, Anbieter von Cybersecurity-Lösungen, beauftragte das unabhängige Marktforschungsinstitut Vanson Bourne mit einer Online-Umfrage unter 500 IT- und OT-Fachleuten in den USA, Deutschland und Japan. Daraus ging hervor, dass mehr als drei Fünftel (61 %) der produzierenden Unternehmen bereits Erfahrungen mit Cybervorfällen machten, von denen die meisten (75 %) zu Systemausfällen führten. Mehr als zwei Fünftel (43 %) gaben an, dass die Ausfälle länger als vier Tage andauerten.

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Attacken auf Android: Jetzt patchen! Wenn es denn Sicherheitsupdates gibt …

android updates

Derzeit haben es Angreifer auf Android-Geräte abgesehen. Patches gibt es aber in der Regel nur für aktuelle Smartphones und Tablets.

heise security logoGoogle zufolge nehmen Angreifer zurzeit vier Sicherheitslücken in Android ins Visier. Drei Lücken sind mit dem Bedrohungsgrad „hoch“ eingestuft. Für die hauseigenen im Support befindlichen Pixel-Geräte sind gegen die Angriffe abgesicherte Android-Versionen erschienen. Auch andere Hersteller bieten Sicherheitsupdates an. Doch viele Geräte bleiben auf der Strecke und bekommen gar keine Updates mehr. Die Informationen zu den Attacken gehen aus einer von Google aktualisierten Warnmeldung zum Android-Patchday Mai 2021 hervor. Das Unternehmen spricht von Hinweisen auf gezielte Attacken in begrenztem Umfang. Konkretere Informationen zu den Ausmaßen der Attacken gibt es derzeit nicht.

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Diese zehn WhatsApp-Einstellungen sollten Sie prüfen

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Die Deutschen chatten am liebsten über WhatsApp. Doch die App-Einstellungen haben ihre Tücken. Derzeit jagt ein Kettenbrief vielen Nutzern einen Schrecken ein. Was steckt dahinter?

t-onlineAktuell macht ein Kettenbrief die Runde, dass WhatsApp heimlich die Datenschutzeinstellungen für Chat-Gruppen geändert habe. „Das bedeutet, dass jeder WhatsApp Nutzer – auch wenn du ihn nicht kennst – dich ohne dein Wissen und ohne deine Zustimmung zu jeder beliebigen Gruppe hinzufügen kann“, heißt es in der bedrohlich klingenden Nachricht. In der Folge drohten Spam und sogar Hackerangriffe. Einigen Nutzer dürfte so eine Nachricht einen gehörigen Schrecken einjagen. 

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Sicherheit braucht die richtige Vertrauensbasis

Cloud-Nutzer achten auf Zertifizierungen und vertrauen auf die Cloud-Sicherheit der Provider. Das reicht aber nicht, wie die Cloud-Vorfälle zeigen.

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Cloud Computing ist ein Fundament der digitalen Transformation, daran besteht kein Zweifel. Trotzdem ist die Bedeutung der Cloud-Sicherheit bei vielen Entscheidern noch nicht präsent genug. Das muss sich schleunigst ändern, denn unzureichende Sicherheit bei Cloud-Diensten kann schwerwiegende Folgen haben. Wie die aktuelle Studie „Cloud Security 2021“ von IDG Research Services in Kooperation mit den Partnern plusserverArvato SystemsErgon InformatikTÜV Süd und uniscon zeigt, hat jedes dritte Unternehmen in den letzten zwölf Monaten einen Schaden durch Cloud-Attacken erlitten. Besonders häufig kam es zu Betriebsunterbrechungen und Stillstand im Unternehmen.

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Fast alle WLAN-Geräte von schwerer Sicherheitslücke betroffen

Einem Bericht zufolge sind fast alle gängigen WLAN-Geräte von einer schweren Schwachstelle bedroht – darunter auch beliebte Router wie die FritzBox von AVM. Einige Hersteller haben mit Updates bereits auf die Sicherheitslücke reagiert. Nutzer sollten die neuen Update-Versionen nach Möglichkeit zügig installieren, um Schäden zu verhindern.

chip magazin logoDas Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die IT-Bedrohungslage durch FragAttacks auf Stufe 3 / Orange eingeordnet. Das heißt, dass diese „geschäftskritisch“ ist. Zu erwarten ist demnach eine „massive Beeinträchtigung des Regelbetriebs“. Im Bewertungs-System stellt das die zweithöchste Gefahrenstufe dar. Doch was hat das mit mir zu tun? Vor allem eines: Ihr WLAN ist sehr sicher auch betroffen, denn „nahezu alle WLAN-Geräte“ sind einer solchen Attacke hilflos ausgeliefert. WLAN-Router oder auch alles, was in Ihrem WLAN-Netz verbunden ist, kann also angegriffen werden.

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Windows 10 21H1 – das sind die Top-Neuerungen

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Windows 10 Version 21H1 steht in den Startlöchern und könnte heute erscheinen. Diese Neuerungen erwarten die Nutzer.

pc weltEs gibt Hinweise darauf, dass Microsoft bereits in Kürze offiziell die Verfügbarkeit des Windows 10 Mai 2021 Updates (Windows 10 Version 21H1) verkündet. Auf Twitter ist ein Microsoft-Video vorab aufgetaucht, in dem auf die Neuerungen des Frühjahrs-Updates eingegangen wird. Erst kürzlich hatte Microsoft erklärt, dass das Update offiziell den Namen „Windows 10 Mai 2021 Update“ tragen wird. Wie üblich, erfolgt die Bereitstellung von Windows 10 Mai 2021 Update in mehreren Wellen und nicht zeitgleich bei allen Windows-10-Nutzern. Mehr Informationen darüber und den Neuerungen erfahren Sie weiter unten in diesem Beitrag.

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Cyberkriminalität floriert während der Pandemie

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Der Verizon Business 2021 Data Breach Investigations Report (2021 DBIR) untersucht in diesem Jahr ein Drittel mehr Sicherheitsverletzungen als im Vorjahr. Phishing-Angriffe stiegen um elf Prozent, während Angriffe mit Ransomware um sechs Prozent zunahmen.

security insiderDer Data Breach Investigations Report 2021 beleuchtet, wie sich die häufigsten Formen von Cyberangriffen auf die internationale Sicherheitslandschaft auswirken. Für den diesjährigen Bericht wurden 5.258 Sicherheitsverletzungen von 83 Teilnehmern aus der ganzen Welt analysiert, ein Drittel mehr als im letzten Jahr. Da so viele Menschen wie nie zuvor remote arbeiten, nahmen Phishing– und Ransomware-Attacken um elf bzw. sechs Prozent zu, während die Fälle von betrügerisch falscher Darstellung im Vergleich zum letzten Jahr um das 15-fache anstiegen. 

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Kritische Lücke bedroht WordPress 3.7 bis 5.7

wordpress vulnerable

Viele WordPress-Websites sind verwundbar. Sicherheitsupdates sind verfügbar. Admins von mit dem Content Management System (CMS) WordPress erstellten Internetseiten sollten ihre Server zeitnah auf den aktuellen Stand bringen.

heise security logoAufgrund von zwei mittlerweile geschlossenen Sicherheitslücken könnten Angreifer Seiten attackieren. Beide Schwachstellen (CVE-2018-19296 „hoch„, CVE-2020-36326 „kritisch„) betreffen PHPMailer, schreiben die WordPress-Entwickler in einer Warnmeldung. Auf nicht näher beschriebenem Weg könnten Angreifer eigene Befehle ausführen und so die volle Kontrolle über Seiten erlangen. Die Entwickler raten zu einer sofortigen Aktualisierung.

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