Windows 10 Version 1803: Update behebt diverse Bugs

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Microsoft liefert ein weiteres Sammel-Update für Windows 10 Version 1803 aus. Die Details zu den Bugfixes lesen Sie hier.

pc welt von idgFür Windows 10 Version 1803 (also Windows 10 mit dem Frühlings-Update 2018) ist zum zweiten Mal in diesem Monat ein frisches Sammel-Update erschienen. Das erste kumulative Update KB4480966 hatte Microsoft in der vergangenen Woche zum Patch-Day im Januar 2019 veröffentlicht. Nun folgt mit KB44809676 bereits der Nachfolger. Die Build-Nummer von Windows 10 Version 1803 erhöht sich von 17134.523 auf 17134.556. Laut den Veröffentlichungsnotizen gibt es wieder einmal eine Reihe von Bugfixes. So werden etwa Bugs in Microsoft Edge und Bitlocker behoben. Ein weiterer Fehler sorgte dafür, dass in einigen Applikationen der F1-Hotkey zum Aufruf der Hilfefunktion nicht korrekt arbeitete.

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Windows 7: Support endet am 14. Januar 2020

Windows 7

Die letzten 365 Tage von Windows 7 haben begonnen. Heute in einem Jahr stellt Microsoft den Support ein.

pc welt von idgDas Ende von Windows 7 rückt näher: Am 14. Januar 2020, also in exakt 365 Tagen, wird Microsoft auch den erweiterten Support für Windows 7 einstellen. Den regulären Support – auch Mainstream-Support genannt – hatte Microsoft bereits am 13. Januar 2015 eingestellt. Seitdem erhält das betagte Betriebssystem nur noch Sicherheitsupdates und keine funktionalen Updates mehr. Ab dem 14. Januar 2020, dem ersten Patch-Day des Jahres 2020, wird Microsoft auch keine Sicherheitsupdates für Windows 7 mehr ausliefern.

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Windows-Updates vom Januar 2019 verursachen Access-Datenbankfehler

Windows-Sicherheitsupdates haben dazu geführt, dass Anwendungen nicht mehr auf Access-97-Datenbanken zugreifen können.

heise online logoViele Windows-Anwendungen vom Terminplaner bis zum Buchhaltungsprogramm benutzen zum Speichern ihrer Daten im Hintergrund eine Datenbank. Gerade ältere Software vertraut dabei gern auf eine Access-97-Datenbank und spricht sie über die in Windows fest eingebaute Microsoft Jet Database Engine an. Solche Programme können nach dem Einspielen der Windows-Sicherheitsupdates vom 8. Januar 2019 nicht mehr auf ihre Daten zugreifen. Die mit Visual Studio 2010 erstellten Anwendungen liefern beim Zugriff einen Fehler „unknown database format“ zurück, erläutert ein Entwickler im Forum Microsoft Answers. In dem dazugehörigen Forenthread wird dafür ein spezielles Windows-Update verantwortlich gemacht.

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Ist mein PC infiziert? So erkennen Sie Angriffe

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Wir stellen Ihnen Warnsignale beziehungsweise Indizien vor, an denen Sie erkennen, dass Ihr Rechner und/oder Ihr Unternehmens-Netzwerk gehackt wurden.

pc welt von idgWenn sich der PC nicht so verhält wie gewohnt, stellt sich die Frage: Wurde der Rechner mit einem Virus infiziert? Rattert die Festplatte, schuftet der Prozessor oder blinkt der Router, obwohl Sie selbst nicht am PC arbeiten, kann ein Virus oder Trojaner die Ursache sein. Doch hinter unerklärlichem PC-Verhalten steckt oft auch ein gewöhnlicher Windows-Dienst oder eine erwünschte Anwendung, die beide ihre routinemäßige Arbeit erledigen. Anhand der folgenden Schritte finden Sie heraus, ob Ihr Rechner möglicherweise Opfer einer Virenattacke wurde.

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Sicherheits-Checkliste Windows 10

Angreifer haben es besonders oft auf Windows-Nutzer abgesehen – schlicht, weil es so viele davon gibt. Mit ein paar Klicks schützen Sie sich.

ct logoDamit der Rechner vor aktuellen Bedrohungen geschützt ist, müssen alle verfügbaren Updates installiert sein. Unter Windows 10 erfahren Sie den derzeitigen Update-Stand, indem Sie ins Startmenü „Updates“ eintippen und auf „Nach Updates suchen“ klicken. Hier sollte die Meldung „Sie sind auf dem neuesten Stand“ erscheinen. Starten Sie ansonsten die Installation der verfügbaren Updates. tellen Sie unter „Erweiterte Optionen“ sicher, dass „Updates für andere Microsoft-Produkte bereitstellen, wenn ein Windows-Update ausgeführt wird“ aktiv ist. Damit aktualisiert die Update-Funktion nicht nur Windows, sondern auch Microsoft-Anwendungen wie Office. Checken Sie zudem unten rechts in der Taskleiste, ob das Datum korrekt eingestellt ist, da es sonst zu Problemen mit der Update-Versorgung kommen kann.

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Wurde Ihr Smartphone gehackt? So finden Sie es heraus

smartphone hack

Wurde Ihr Smartphone gehackt? Diese Frage führt häufig als erstes zur Gegenfrage: Warum sollte mich jemand ausspionieren? Man könnte sagen: Weil es geht. Doch gibt es sicher noch viele andere Gründe. Und Spionageprogramme sind legal verfügbar.

 Die Gründe, ein Smartphone zu hacken, können vielfältig sein und reichen vom Ausspionieren geschäftlicher Informationen bis hin zu persönlichen Angelegenheiten wie Gerichtsprozessen. Heutzutage gibt es zahlreiche mobile Programme, die Spionage einfacher denn je machen. Das Angebot ist nicht nur riesig, sondern auch absolut legal. Obwohl die Software der Spionageprogramme mittlerweile sehr ausgereift ist, können Sie an Hand gewisser Anzeichen dennoch erkennen, ob Sie selber betroffen sind.

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Phishing-Attacken und Online-Betrug nehmen zu

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Phishing und Malware machten weltweit 50 Prozent der Cyberkriminalität im dritten Quartal 2018 aus. Im Vergleich zum letzten Jahr stieg der Anteil an Online-Betrug (Fraud) über mobile Anwendungen 2018 um 27 Prozent. Das sind Ergebnisse des RSA Quarterly Fraud Report Q3 2018.

security insider newsPhishing und Malware sind die effektivsten Betrugsmethoden im Web. In den letzten zehn Jahren haben sich diese stetig weiterentwickelt. Phishing-Attacken ermöglichen nicht nur Betrug im Finanz- und Bankenwesen, sondern stellen auch Bedrohungen für unser alltägliches Sicherheitsgefühl dar. Denn durch harmlos wirkende Links, Nachrichten, Logins, Useranfragen und Websites sind Attacken jederzeit und überall möglich. Diese Art von Angriffen machen weltweit 50 Prozent der Cyberkriminalität im dritten Quartal 2018 aus. Automatisierter Fraud kommt insbesondere im Online-Banking vor – dabei sind vor allem Mobile Apps im Fokus. 

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BSI warnt vor Emotet Malware

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Gefälschte E-Mails im Namen von Kollegen, Geschäftspartnern oder Bekannten sind zunehmend ein Mittel zur Verteilung der Schadsoftware Emotet. Diese Malware legt ganze Unternehmensnetzwerke lahm und gilt als eine der gefährlichsten Bedrohungen durch Schadsoftware weltweit. Emotet verursacht auch durch das Nachladen weiterer Schad­programme aktuell auch in Deutschland hohe Schäden.

security insider newsIn den vergangenen Tagen hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) eine auffällige Häufung an Meldungen zu schwerwiegenden IT-Sicherheitsvorfällen erhalten, die im Zusammenhang mit Emotet stehen. In Einzelfällen ist es bei den Betroffenen durch Ausfälle der kompletten IT-Infrastruktur zu Einschränkungen kritischer Geschäftsprozesse gekommen, die Schäden in Millionenhöhe nach sich ziehen.

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Effektiver Schutz vor Cyber-Attacken

Cyber Attacken

Cyberkriminelle setzen zunehmend auf unauffällige Infiltration und weniger auf destruktive und aufmerksamkeitsstarke Angriffe. Einen Königsweg, um die Fertigung vor unerwünschten Zugriffen zu schützen, gibt es nicht. Notwendig ist eine Mischung aus verschiedenen Maßnahmen.

security insider newsHeute stellt sich längst nicht mehr die Frage, ob ein Unternehmen von Hackern angegriffen wird, sondern nur, wann dies geschieht. Und das gilt unabhängig von der Unternehmensgröße. Das Hauptproblem produzierender Unternehmen liegt meist darin, dass zum Beispiel Scanda-Systeme, welche die technischen Systeme steuern und überwachen, hinsichtlich Funktionalität, Umfang und Sicherheit veraltet sind. Dadurch bilden sie mögliche Einfallstore für Kriminelle.

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Cyberangriffe werden immer gefährlicher!

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Eine Studie von Osterman Research analysierte Vorfälle von Cyberkriminalität über dreizehn Monate hinweg – auch der Mittelstand bleibt keineswegs unbetroffen. Quest Software gibt Empfehlungen für Unternehmen, um das Risiko für und den Schaden durch Cyber-Verbrechen bereits im Vorfeld zu minimieren.

security insider newsFast jeden Tag erscheinen Nachrichten zu neuen Angriffen auf geschäftliche und private PCs. Zwar gibt es einige wenige Angreifer, die „zum Spaß“ fremde Systeme angreifen und übernehmen, doch ist das die seltene Ausnahme. In der Regel geht es um Diebstahl und/oder Erpressung durch kriminelle Banden. An der Spitze der Werkzeuge, die die Cyberkriminellen dafür nutzen, steht die sogenannte Ransomware – Software, die die Dateien auf dem Rechner verschlüsselt und damit für den Anwender unbrauchbar macht.

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