Sicherheitsbehörden warnen dringend vor Windows 7

Windows 7

Windows 7 sollte unbedingt durch ein modernes Betriebssystem ersetzt werden. Das raten US-Sicherheitsbehörden nach dem Angriff auf die Trinkwasserversorgung einer Kleinstadt. Dabei kamen gleich mehrere erschreckende Sicherheitsmängel an den Tag.

pc weltDer Besorgnis erregende Angriff auf die Trinkwasserversorgung einer US-Stadt, der nur durch Zufall und einen aufmerksamen Mitarbeiter verhindert wurde, hat die US-Sicherheitsbehörden FBI, CISA, EPA und MS-ISAC dazu veranlasst, ausdrücklich vor der Verwendung von Windows 7 zu warnen und eine Reihe von Sicherheitsempfehlungen zusammen zu stellen. Bei dem Angriff auf die Trinkwasserversorgung der Stadt Oldsmar im US-Bundesstaat Flordia zeigte sich, wie erschreckend nachlässig die Betreiber bei der IT-Sicherheit waren. Auf den Rechnern der Trinkwasserversorgung lief das völlig veraltete Windows 7.

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Microsoft schließt 56 Sicherheitslücken

windows update

Zum Patchday im Februar 2021 schließt Microsoft 56 Sicherheitslücken, von denen fast alle als kritisch oder wichtig eingestuft werden. Besonders gefährdet sind DNS-Server und Windows-Systeme auf denen Remotecode ausgeführt werden kann.

security insiderAm Februar-Patchday schließt Microsoft wieder zahlreiche Sicherheitslücken, die als kritisch oder wichtig eingestuft sind. Da einige Lücken eine Remotecode­ausführung auch auf aktuellen Systemen mit Windows 10 und Windows Server 2019 oder neuer ermöglichen, sollten diese Lücken schnellstmöglich geschlossen werden. Neben den Lücken, die wir hier beschreiben, werden am Februar-Patchday weitere Lücken geschlossen, die Remotecode­ausführung auf Windows-Systemen ermöglichen. Die Lücken sind alle als kritisch oder zumindest wichtig eingestuft und sollten schnellstmöglich geschlossen werden.

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Tipps für ein sicheres Homeoffice

home office

Nicht alle Unternehmen sind darauf vorbereitet, dass Anwender mobil oder im Homeoffice arbeiten. Bei der holprigen Einführung solcher Lösungen sollten Sicherheit und Datenschutz nicht vernachlässigt werden.

security insiderUnternehmen, die Anwender ermöglichen mobil oder zu Hause zu arbeiten, sollten nicht nur einen Fokus auf die reine Funktionalität legen, sondern auch hier darauf achten, dass Sicherheit und vor allem der Datenschutz gewährleistet bleiben. Arbeiten die Anwender mit ihren eigenen PCs, wird es natürlich noch schwerer darauf zu achten, dass alle Daten sicher sind und der Datenschutz gewährleistet ist.

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Gesetzentwurf: Online-Ausweis soll aufs Handy, wird aber teuer

smartphone

Das Bundesinnenministerium will den elektronischen Identitätsnachweis allein mittels Smartphone gestatten. Jede gesparte Stunde kostet 2.200 Euro.

heise online logoDer mit dem elektronischen Personalausweis verknüpfte Online-Ausweis soll künftig einfacher eingesetzt werden können. Das Bundesinnenministerium (BMI) hat einen Referentenentwurf für ein Gesetz „zur Einführung eines elektronischen Identitätsnachweises mit einem mobilen Endgerät“ vorgelegt. Bürger sollen ihren Online-Ausweis künftig direkt im Smartphone speichern können. Das soll die Akzeptanz elektronischer Ausweise verbessern und die Nutzung um mindestens die Hälfte steigern. Dazu sollen die Gesetze für den Personalausweis, für die Karte für den elektronischen Identitätsnachweis (eID) und für den Aufenthalt ausländischer Staatsbürger „nutzerfreundlich“ weiterentwickelt werden

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Acht Schritte für die Netzwerksicherheit daheim

home schooling

Das mobile Arbeiten bleibt sicher noch eine ganze Weile bestehen. Umso wichtiger ist es, dass Netzwerke, in denen sich Job-relevante Daten befinden, dementsprechend geschützt werden – denn derzeit haben Cyberkriminelle Hochkonjunktur.

security insiderJedes Mal, wenn ein nicht ausreichend geschütztes Gerät in ein Netzwerk eingebunden wird, besteht die Gefahr, dass Cyberkriminelle es aufspüren und es im schlimmsten Fall dazu nutzen, in das digitale Privat- oder Berufsleben eines Nutzers einzutauchen. Der entscheidende Punkt, den viele Nutzer dem Sicherheitsspezialisten Sophos zufolge übersehen, ist dabei, dass nicht nur Laptops und Smartphones Einfallstore darstellen, sondern vor allem auch die Home Gadgets.

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Antivirus-Software für Windows 10 im Test

windows10

Das AV-Test Institut hat 21 Antivirusprogramme für private Anwender unter Windows 10 getestet. Zehn Produkte haben die volle Punktzahl erreicht, durchgefallen ist keines.

pc weltDas Magdeburger AV-Test Institut hat 21 Antivirusprogramme geprüft, die ihre Hersteller zur Zertifizierung eingereicht hatten. Die ausführlichen Tests haben im November und Dezember unter Windows 10 Pro (64 Bit) stattgefunden. Gegenüber dem vorherigen Test vor zwei Monaten ist Cylance Smart Antivirus diesmal nicht dabei. Ansonsten ist das Testfeld bis auf einige Versionsänderungen gleich geblieben. Den Testbericht der Schutzlösungen für Unternehmen finden Sie hier .

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Zero-Day im Chrome-Browser: Jetzt Update einspielen

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Eine aktiv ausgenutzte Schwachstelle im Chrome-Browser gefährdet die meisten Betriebssysteme. Google hat ein Update.

heise security logoDas jüngste Update für den Chrome-Browser soll gegen eine bereits aktiv von Angreifern ausgenutzte Sicherheitslücke schützen. Die JavaScript-Engine V8 ist für Heap-Überläufe anfällig. Damit können Angreifer beliebigen Code auf dem Endgerät ausführen und haben das laut Google auch schon getan. Daher sollen Anwender für Windows, Linux und MacOS schleunig das Update einspielen. Die neue Chrome-Version 88.0.4324.150 vom Donnerstag unterscheidet sich von der am Dienstag veröffentlichten Version 88.0.4324.146 nur durch die eine geschlossene Sicherheitslücke. Diese beträgt die Bezeichnung CVE-2021-21148 und wird von Google als „hoch“ eingestuft.

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Windows 10: Update KB4598291 behebt ärgerliche Fehler

windows update

Mit KB4598291 behebt Microsoft in Windows 10 eine Reihe von ärgerlichen Fehlern. Darunter ein Einfrier-Problem.

pc weltMicrosoft liefert mit KB4598291 die Preview-Version eines neuen kumulativen Windows-10-Updates für die Version Windows 10 Version 2004 und Windows 10 Version 20H2 aus. Die finale Version dürfte dann später in diesem Monat folgen, als wohl zum Patch-Day im Februar 2021 in der kommenden Woche. Das Vorschau-Update aktualisiert die jeweiligen Windows-10-Versionen auf Build 19041.789 beziehungsweise 19042.789 und behebt schon mal einige ärgerliche Fehler, die die Nutzer gemeldet haben.

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IT-Sicherheit auch aus dem Homeoffice

home office

Ortsunabhängiges Arbeiten ist im Trend und verzeichnet durch die Corona-Krise einen zusätzlichen Aufschwung. Doch im Home Office lauern viele Risiken. Worauf müssen Unternehmen achten und wie sichert man die Remote-Arbeit richtig ab?

security insiderWährend der akuten Corona-Phase waren viele Unternehmen gezwungen, ihre Mitarbeiter ins Home Office zu schicken. Auch Betriebe, in denen das Konzept zuvor noch die Ausnahme war, haben die Vorteile der ortsunabhängigen, flexiblen Arbeit für sich entdeckt. Laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation wollen 42 Prozent der Befragten künftig ihr Home-Office-Angebot weiter ausweiten. Doch wenn Mitarbeiter jenseits der gut geschützten Unternehmens-Infrastruktur arbeiten, wirft das zahlreiche Sicherheitsfragen auf.

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Mit IT-Datenanalyse gegen Kriminalität

cyber attacks

Ermittlungsbehörden sind bei immer mehr Straftaten auf umfassende Datenanalysen angewiesen. Mit dem richtigen Analysetool lassen sich Cyberkriminalität, Geldwäsche oder Versicherungsbetrug bekämpfen.

security insiderHier lesen Sie, welche Rolle versteckte Zusammenhänge bei der Arbeit der Ermittler spielen und wie IT helfen kann. Man muss nur einen Blick in die aktuellen Tagesnachrichten werfen, um zu sehen, dass sich kriminelle Machenschaften und Bedrohungsszenarien immer häufiger auch im virtuellen Raum abspielen. Ob der Bilanzskandal bei Wirecard oder die Diskussion um die Bedrohung von Politikern und Personen des öffentlichen Lebens in den sozialen Medien – Ermittlungsbehörden sind bei immer mehr Straftaten auf umfassende IT-Datenanalysen angewiesen. Denn in diesen Daten liegen wertvolle Erkenntnisse zur Aufklärung vieler Straftaten verborgen – und das nicht nur im offensichtlichen Fall der Cyberkriminalität.

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