Ransomware und DDoS gegen IoT-Systeme

anti hacker

Die fortschreitende Digitalisierung versetzt Unternehmen in einen chronischen Bedrohungszustand.

security insiderDie Evolution von Angriffstaktiken ist nur durch den Wettlauf zur Aufrüstung IoT-isierter Lieferketten, Fertigungsprozesse und sonstiger Geschäftsabläufe zu schlagen. Für die Betroffenen gilt: mit KI-Lösungen Vollgas voraus. Lieferketten – seit jeher Tatort von Diebstahl, Sabotage, Industriespionage und argloser Inkompetenz – bieten reichlich Angriffsfläche für neuartige Cyber-Attacken gegen IoT-Endgeräte, ob in der eigenen (semi-)autonomen Logistik oder in der Betriebstechnik der eigenen Zulieferer.

external link https://www.security-insider.de/

Datenschützer kritisieren mangelnde Durchsetzung von Gesetzen

datenschutz

Es fehlt trotz Europaratskonvention 108, EU-Datenschutzgrundverordnung und vieler anderer Datenschutzgesetze an dem politischen Willen – für guten Datenschutz.

heise online logoDie Europäische Union hat sich ein modernes Datenschutzregime gegeben. Was fehlt, mahnte UN-Sonderbeauftragter Joseph Cannataci in einer Expertenrunde anlässlich des 40. Geburtstags des Datenschutzübereinkommens des Europarates (Konvention 108) bei der Konferenz „Computers, Privacy and Data Protection“ , sei einfach der politische Wille zur effektiven Durchsetzung. „Wir haben Gesetze verabschiedet, aber die Regierungen finden immer wieder Wege, diese mit Ausnahmen zu umgehen“, kritisierte Sophie in‘t Veld, Abgeordnete im Europaparlament. In‘t Veld ist seit eineinhalb Jahrzehnten Dauerklägerin in zahlreichen Datenschutzklagen in Europa und in den USA.

external link https://www.heise.de/

Ransomware und DDoS gegen IoT-Systeme

ransomware unternehmen

Die fortschreitende Digitalisierung versetzt Unternehmen in einen chronischen Bedrohungszustand.

security insiderDie Evolution von Angriffstaktiken ist nur durch den Wettlauf zur Aufrüstung IoT-isierter Lieferketten, Fertigungsprozesse und sonstiger Geschäftsabläufe zu schlagen. Für die Betroffenen gilt: mit KI-Lösungen Vollgas voraus. Lieferketten – seit jeher Tatort von Diebstahl, Sabotage, Industriespionage und argloser Inkompetenz – bieten reichlich Angriffsfläche für neuartige Cyber-Attacken gegen IoT-Endgeräte, ob in der eigenen (semi-)autonomen Logistik oder in der Betriebstechnik der eigenen Zulieferer.

external link https://www.security-insider.de/

 

Vorsicht vor dieser gefälschten WhatsApp-Nachricht

Whatsapp

Sicherheitsexperten warnen vor einer Schadsoftware, die sich derzeit über den Messengerdienst WhatsApp verbreitet. Von dem Betrugsversuch sind allerdings nicht alle Smartphones gleichsam betroffen.

t-onlineBesitzer eines Android-Smartphones sollten sich vor einer neuen Schadsoftware in Acht nehmen, die sich über den beliebten Messengerdienst WhatsApp verbreitet. „Diese Anwendung herunterladen und Smartphone gewinnen“, lautet die Nachricht, die derzeit Android-Nutzer erhalten. Potentielle Opfer werden über einen Link zu einem gefälschten Google Play Store weitergeleitet, wo sie eine schädliche App herunterladen sollen. Dabei handelt es sich laut Experten des IT-Sicherheitsunternehmens ESET jedoch um eine Schadsoftware, die Cyberkriminelle dafür nutzen, betrügerische Einnahmen zu generieren. Es könne aber nicht ausgeschlossen werden, dass die App auch für Spionage oder Datendiebstahl genutzt wird, so die Einschätzung der Experten.

external link https://www.t-online.de/

Fünf Prognosen zum Thema Cybersicherheit in 2021

cyber security

Die Corona-Pandemie sorgte in 2020 für einen Digitalisierungsschub. Auf dieser Grundlage ergeben sich nach einem disruptiven Jahr für viele Unternehmen und Institutionen in 2021 neue Prioritäten beim Thema Cybersicherheit.

security insiderZu den wichtigsten Treibern in diesem Zusammenhang gehören Remote Working, die Authentifizierung mittels digitaler Identitäten und die Digitalisierung im Gesundheitswesen. Die „neue Normalität“ erfordert auch neue Lösungen beim Thema IT-Sicherheit. Auch künftig werden viele Mitarbeiter dezentral arbeiten, Remote-Zugriffe auf Unternehmensdaten und Anwendungen in der Cloud nehmen weiter zu – damit einhergehend vergrößern sich aber auch die Angriffsflächen für Cyberattacken und das Risiko von Datenschutzverletzungen. Unternehmen und Institutionen müssen daher ihre Konzepte für DatenschutzIdentitäts– und Zugriffsmanagement 2021 neu überdenken.

external link https://www.security-insider.de/

Neue Browser-Versionen umfassen auch Sicherheits-Fixes

firefox browser

Neben funktionalen Neuerungen umfassen die neuen Ausgaben von Mozillas Browser auch einige Security-Fixes mit Einstufungen von „Low“ bis „High“.

heise security logoAm heutigen Dienstag hat Mozilla die ersten neuen Versionen seines Webbrowsers Firefox in 2021 veröffentlicht. Firefox 85 und das Extended Support Release 78.7 bringen neben neuen Funktionen und Bugfixes auch Sicherheits-Fixes mit. Die Entwickler haben 13 Schwachstellen aus der regulären und 5 aus der ESR-Ausgabe entfernt, von denen einige mit der Einstufung „High“ versehen wurden. Dementsprechend sollten Nutzer möglichst zeitnah auf die aktualisierten Versionen umsteigen beziehungsweise Ausschau nach entsprechenden Updates halten.

external link https://www.heise.de/

Aktivitäten der Cyberkriminalität – Wie Hacker ticken

hacker

Es vergeht kaum ein Tag, an dem spektakuläre Hackerangriffe weltweit für Schlagzeilen sorgen. Doch nach welchen Konzepten gehen Hacker bei ihrem Werk eigentlich vor? Welche Denk- und Arbeitsweisen stecken dahinter?

security insiderIn den Medien werden Hacker gerne als jugendliche Nerds mit schwarzem Kapuzen-Pulli vorgeführt, die in dunklen Räumen hausen, sich die Nächte vor ihren Computern um die Ohren schlagen, illegal in fremde Computernetzwerke eindringen und dort ihre üblen Scherze treiben. Gewiss, eine eher zweifelhafte „Romantik“ vergangener Tage. In dem Maße, wie die Computer sich längst zu einer der mächtigsten Branchen mauserten, mutierten auch die Hacker von den Streiche spielenden Halbwüchsigen zu einer gefährlichen Armee von Kriminellen.

external link https://www.security-insider.de/

SMS mit gefährlichem Link greift Androiden an

sms

Die Polizei warnt vor einer aktuellen Angriffsflut gegen Android-Smartphones. So schützen Sie sich!

pc weltDas Landeskriminalamt Niedersachsen warnt vor einer fiesen SMS, über die Malware verbreitet wird. Die Polizei beschreibt in ihrer Warnung aber nicht die technischen Hintergründe, sondern verweist lediglich auf eine ähnliche Masche vom Dezember 2020  (damals nutzten die Angreifer aber Mails für ihren Angriff). Der damalige Angriff war gegen Android-Smartphones gerichtet und setzte voraus, dass auf dem Android-Smartphone das Herunterladen und Installieren von APK-Dateien aus inoffiziellen Quellen erlaubt war. Sicherlich ist das auch bei der jetzt beschriebenen Angriffsmasche mit der SMS Voraussetzung.

external link https://www.pcwelt.de/

Homeoffice und Bildungsbereich im Fokus von Hackern

corona covide homeoffice

Das Jahr 2020 war von zahlreichen Cyberangriffen geprägt, die sich auch im kommenden Jahr fortsetzen werden. A10 Networks gibt einen Ausblick auf potenzielle Bedrohungen, die 2021 besonders im Fokus von Cyberkriminellen stehen werden.

security insiderEinen besonderen Einfluss auf die zu erwartenden Schwerpunkte der Cybersecurity-Landschaft 2021 werden dabei die Entwicklungen des vergangenen Jahres haben. Durch die Pandemie und den damit verbundenen vielfachen Umstieg auf Homeoffice-Lösungen rücken die einzelnen Mitarbeiter noch stärker in den Blickpunkt von Cyberkriminellen, wodurch entsprechende Schulungen und Strategien zum Schutz vor potentiellen Angriffen weiter an Bedeutung gewinnen. Aber nicht nur der Dienstleistungssektor und die Industrie stehen 2021 im Fokus von Cyberkriminellen. Auch das Gesundheitswesen und der Bildungsbereich sollten sich auf vermehrte Angriffe gefasst machen. Für IT-Verantwortliche wird also die Vorbereitung auf zahlreiche zu erwartende Attacken im Fokus stehen.

external link https://www.security-insider.de/

Webbrowser Edge abgesichert und mit Passwort-Generator ausgestattet

microsoft edge browser

Microsoft hat mehrere Sicherheitslücken im Browser Edge geschlossen. Außerdem gibt es neue Sicherheitsfunktionen.

heise security logoWer mit Edge im Internet surft, sollte die aktuelle Version 88.705.50 installieren. Darin haben die Entwickler unter anderem 13 Sicherheitslücken geschlossen. Das von den Schwachstellen ausgehende Risiko gilt als „hoch“. Einer Sicherheitswarnung von Microsoft zufolge müssten entfernte Angreifer Opfer auf eine manipulierte Website locken, um aus der Sandbox des Webbrowsers auszubrechen. Mit der aktuellen Edge-Version rollt Microsoft zwei Sicherheitsfunktionen aus: Der Browser bringt nun einen Passwort-Generator mit. Wählt ein Nutzer auf einer Website ein Passwortfeld aus, schlägt der Browser automatisch ein zufällig generiertes Kennwort vor.

external link https://www.heise.de/