Chrome: Browser-Update auf Version 100 könnte Websitezugänge versperren

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Das offizielle Release Chrome 100 kommt zwar erst im Laufe nächsten Jahres, aber nicht alle Websitebaukästen sind mit dreistelligen Versionsnummern kompatibel.

heise security logoDer erst vor kurzer Zeit von sechs auf vier Wochen verkürzte Veröffentlichungszyklus des Chrome-Browsers könnte sich mit Blick auf die im Frühjahr 2022 erwartete Version 100 als problematisch erweisen, wie Google im Rahmen seines Chromium Bug Tracker eingeräumt hat. Offenbar sind verschiedene Content-Management-Systeme (CMS) und Website-Baukästen wie beispielsweise Duda nicht auf dreistellige Versionsnummern eingestellt, wenn sie die installierte Version eines anfragenden Browsers über den User-Agent-String ermitteln.

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Mehr Datenschutz und Sicherheit in Zoom

zoom video conferencing


Zoom gehört zu den bekanntesten Diensten für Videokonferenzen. Wir zeigen in diesem Beitrag welche Möglichkeiten es gibt den Webdienst sicher zu gestalten.

security insiderDazu können Benutzer und Administratoren der Umgebung Einstellungen optimieren. Zunächst sollten Anwender darauf achten, dass es in Zoom keinen perfekten Schutz der Daten geben kann. Zoom ist ein Webdienst und ein US-amerikanisches Unternehmen. Daher sind zunächst alle Daten, die in die Cloud geladen werden, gefährdet. Aus diesem Grund sollten Anwender bei besonders heiklen Daten vorsichtig sein, wenn diese in Zoom genutzt werden sollen.

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Hintertüren in Auerswald-Telefonanlagen

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Diverse Telefonanlagen-Modelle von Auerswald bringen nicht-dokumentierte Standard-Passwörter mit. Neue Firmwares entfernen die Backdoors.

heise security logoDas RedTeam Pentesting hat sich Auerswald-Telefonanlagen genauer angesehen und dabei zwei nicht-dokumentierte Zugänge mit Standard-Passwörtern gefunden. Angreifer, die auf die Web-basierte Verwaltungsoberfläche zugreifen können, könnten die Anlagen dadurch vollständig kompromittieren. Wie die Sicherheitsforscher ausführen, sind die gefundenen Backdoors in zahlreichen Modellen der Auerswald COMpact-Reihe sowie einigen COMmander-Modellen enthalten (CVE-2021-40859, Risiko hoch). 

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5 Schritte zur Bewertung von IT-Sicherheitsrisiken

cyber attacks


Cyberangriffe haben längst auch den Mittelstand erreicht. Die richtigen Schutzmaßnahmen einzuführen ist daher unerlässlich. Doch viele Firmen unterschätzen die Wichtigkeit und haben keine Risikostrategie entwickelt.

security insiderZum Glück gibt es einige Tipps, um erfolgreiches Risk Management zu betreiben – auch als KMU. Die analoge Welt stand lange still. Der Online-Handel in Deutschland erfuhr dadurch ein immenses Wachstum – von Kunden- wie von Händlerseite. Bereits im ersten Halbjahr von 2021 gaben Onlineshopper 45,2 Mrd. Euro für Waren aus. Für viele war E-Commerce in der Pandemie die Chance eine neue Einnahmequelle zu erschließen oder bestehende zu erweitern. Dadurch haben diese oft eher kleinen Firmen, für die der Umgang mit Online-Shops ungewohnt war – wahrscheinlich unwissentlich – auch neue Angriffsflächen für Cyberangreifer eröffnet.

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Cybercrime „as a Service“ – einfach wie nie

ransomware unternehmen


Ängstigen, Erpressen oder einfach Kaputtmachen: Die Motivationen für Cyberkriminelle sind vielfältig, um ihre Opfer zu drangsalieren. Dabei nehmen vor allem Ransomware-Attacken immer weiter zu. Denn die Erpresser-Masche lässt sich relativ leicht realisieren.

security insiderUnd die Lösegelder, mit denen sich Betroffene freikaufen wollen, sind nicht nur schnell abgezockt – sie lassen auch ahnen, wer sich eventuell noch weiter ausnehmen lässt. Lieber einmal zähneknirschend zahlen, als durch Online-Erpresser Daten, Geschäftsprozesse, Websites und Co. blockieren zu lassen und zudem langfristige Image-Schäden zu riskieren? Klingt zunächst nach dem kleineren Übel, geht aber in der Regel böse ins Auge. Denn Ransomware-Erpresser, die Daten und Services von Unternehmen, Institutionen oder Privatanwendern unterwandern und verschlüsseln oder lahmlegen, geben sich meist nicht mit dem geforderten Lösegeld zufrieden. 

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Corona-Warn-App 2.15: Update erleichtert Buchungen

Corona App


Mit der Corona-Warn-App 2.15 können Sie bereits bei der Buchung von Tickets den Nachweis erbringen, dass sie geimpft, genesen oder negativ getestet sind.

pc weltDie Corona-Warn-App steht nun in der Version 2.15 zur Installation bereit . Damit können Nutzer der Corona-Warn-App 2.15 nun schon während der Buchung von Tickets den Nachweis erbringen, dass sie geimpft, genesen oder negativ getestet sind. Das erleichtert Veranstaltern und Unternehmen die Überprüfung von Covid-Zertifikaten. Voraussetzung ist neben der Installation der Corona-Warn-App 2.15, dass der Veranstalter den entsprechenden Validierungsservice unterstützt. 

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Schwachstelle in medizinischen Geräten

clinic klinik


Eine Sicherheitslücke mit hohem Risiko findet sich in den Kardiologie-Geräten aus dem Hause Hillrom Welch Allyn. Beliebige Zugriffe aus dem Netz seien möglich.

heise security logoMedizinische Geräte des Herstellers Hillrom Welch Allyn enthalten Sicherheitslücken, die Angreifern aus dem Netz unbefugten Zugriff erlauben. Die Schwachstelle wird als hohes Risiko eingestuft (CVE-2021-43935, CVSS 8.1). Ein Update steht noch nicht bereit, IT-Verantwortliche müssen aktiv werden. Die US-amerikanische Cybersicherheitsbehörde CISA erläutert in ihrer Sicherheitsmeldung, dass aufgrund einer unsachgemäßen Authentifizierung in den Geräten jedes Konto in einem Active Directory Zugriff auf die Anwendung erhalte, ohne Nutzung eines Passworts. 

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Postbankkunden sollen Daten überprüfen: Vorsicht Falle!

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Cybergangster nehmen wieder Postbankkunden ins Visier. Die Betrugsmasche passt zum Jahreswechsel.

pc weltErneut versuchen Cybergangster die Zugangsdaten von Postbankkunden zu erobern, wie Verbraucherschützer warnen (dort finden Sie auch einen Screenshot der Phishingmail). Anders als bei der letzten Phishingwelle gegen Postbankkunden, die so holprig formuliert war, dass man den Betrugsversuch sofort erkennen konnte, machen die aktuellen Phishingmails einen auf den ersten Blick plausibleren Eindruck.  Die Betreffzeilen der Mails sind mit „Sicherheits-Warnung“ und „Sicherheitsupdate“ zwar wenig originell gewählt und auch das darunter folgende Postbank-Banner lässt sich leicht fälschen. Doch im eigentlichen Text steht, dass man für das Jahr 2022 die hinterlegten Daten des Kunden überprüfen müsse: „Abgleich Ihrer hinterlegten Daten für das Jahr 2022“. 

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App warnt vor Gefahren in der AWS Cloud

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Mit dem Service „Cyber Threat Sensor AI“ liefert NTT ein „Security Operations Center für die Hosentasche“. Die App nutzt Machine Learning, um Nutzer über Risiken in der AWS Cloud zu informieren.

security insiderWeitere Hardware oder eigene Experten sind nicht notwendig. Der Technologiedienstleister NTT hat die Einführung des „Cyber Threat Sensor AI“ (CTS-AI) angekündigt. Diese Sicherheitslösung ist eine App, mit der Anwender Warnmeldungen direkt über ihre mobilen Geräte empfangen. Sie können auch Aktivitätsprotokolle und Berichte über die App oder eine Webschnittstelle anzeigen. Wie oft die Nutzer Benachrichtigungen erhalten möchten, können sie vorab festlegen.

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Sechs Windows-Lücken öffentlich bekannt, durch eine schlüpft Emotet

Microsoft Security


Microsoft schließt zahlreiche Sicherheitslücken in beispielsweise Azure, Office und Windows. Darunter sind auch als kritisch eingestufte Lücken.

heise security logoAm letzten Patchday in diesem Jahr hat Microsoft Sicherheitsupdates für 67 Lücken veröffentlicht. Davon sind sieben als „kritisch“ eingestuft. Eine Schwachstelle in Windows nutzen Angreifer derzeit aktiv aus. Fünf weitere Lücken sind öffentlich bekannt und es könnten Angriffe bevorstehen. Wie aus Microsofts Sicherheitscenter hervorgeht, sind diese Schwachstellen größtenteils mit dem Bedrohungsgrad „hoch“ eingestuft. Einen Fehler (CVE-2021-43890) im Windows AppX Installer nutzen derzeit Microsoft zufolge die Drahtzieher der aktuellen Emotet-Kampagne aus, um Malware auf Systeme zu schieben. Damit eine Attacke klappt, müssen Angreifer Opfer dazu bringen, einen präparierten Dateianhang zu öffnen.

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