Phishing und Malware: Microsoft Teams rückt in den Fokus von Angreifern

Microsoft Teams


Sicherheitsforscher sehen seit Januar dieses Jahres vermehrte Angriffe auf Microsoft Teams. Etwa nach Phishing-Attacken versenden Angreifer im Chat Schadcode.

heise security logoSeit Januar dieses Jahres sehen IT-Sicherheitsforscher der CheckPoint-Tochterfirma Avanan eine Häufung an in Angriffen auf Microsoft Teams-Chats. Die Angreifer laden dabei eine bösartige ausführbare Datei als Anhang in den Chat von Teams-Teilnehmern und Teams-Gruppen. Bei Ausführung schreibt die Datei UserCentric.exe Daten in die Windows-Registrierung, installiert DLL-Bibliotheken und erstellt Shortcut-Verknüpfungen.

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Warnung vor Whatsapp-Betrug – aber Telefonbetrug weiter eine Gefahr

Whatsapp


Die Polizei hat ihre Warnung vor einer neuen Betrugsvariante via Whatsapp verschärft. Es werden immer mehr Opfer bekannt. Update: Doch Telefonbetrug ist ebenfalls weit verbreitet.

pc weltDie Polizei erneuert ihre Warnung vor eine neuen Betrugsmasche mit Whatsapp. In einem aktuellen Fall überwies das Opfer ca. 2.000 Euro. In diesem Fall schickten die Betrüger eine Whatsapp an das Opfer und gaben sich als die Tochter des Opfers aus. Die Betrüger erklärten gleich bei der Kontaktaufnahme, weshalb sie eine andere Telefonnummer als sonst verwenden würden: Das Handy sei angeblich verloren gegangen. Die Polizei schreibt weiter: „Sobald die Opfer auf die Nachricht reagieren, wird eine Notlage vorgetäuscht und erklärt, dass dringend ein Geldbetrag auf ein Bankkonto überwiesen werden müsse.“

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Ukraine-Krieg und Cyberwar bedrohen die IT weltweit


Der Ukraine-Krieg sorgt auch in der digitalen Welt für eine unübersichtliche Gemengelage aus Desinformation, Sabotage und Cyberattacken.

security insiderIn unserem aktuellen Podcast versuchen die Situation bestmöglich zu klären. Dabei identifizieren wir besonders bedrohte Unternehmen und diskutieren über kurzfristig wirksame Abwehrstrategien für eine Zeitenwende, die unser globales Handeln und Denken mit Sicherheit auch noch langfristig prägen wird. Mit Russlands Angriff auf die Ukraine hat sich zugleich die Bedrohungslage in Deutschland erhöht. Noch erkennt das Bundesamt für die Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zwar keine akute Gefährdung der Informationssicherheit; dennoch habe man das Nationale IT-Krisenreaktionszentrum aktiviert, um Eigenschutz und Krisenreaktion zu stärken. 

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Das Krankenhaus ist eine Daten-Goldgrube

clinic klinik


Seit dem 01. Januar 2022 fordert das Bundes­gesundheits­ministerium mit dem Patientendaten-Schutz-Gesetz (PDSG) mehr Informationssicherheit in Krankenhäusern – doch was bedeutet das konkret?

security insiderKrankenhäuser und Kliniken verwenden zunehmend Computer-Systeme, die automatisch kommunizieren. Außerdem unterstützen Geräte, die über das Internet der Dinge (IoT) vernetzt sind, die Ärzte und das Pflegepersonal bei allen Tätigkeiten. Letzteres beginnt bei der Aufnahme von Patienten, geht über die Behandlung, bis hin zur Dokumentation und Verwaltung. Im Zuge dessen sammeln sich in Krankenhäusern große Mengen an personenbezogenen Daten, die oftmals über verschiedene Systeme und auf unterschiedlichen Medien verteilt sind – eine Goldgrube für Cyberkriminelle. 

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BSI liefert „Maßnahmenkatalog Ransomware“

BSI Gebäude


Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik stellt im „Maßnahmenkatalog Ransomware“ für Unternehmen und Behörden wichtige Präventionsmaßnahmen vor.

heise security logoDas Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat den „Maßnahmenkatalog Ransomware“ veröffentlicht, der sich vorwiegend an Behörden und Unternehmen wendet, die sich bislang noch wenig mit dem Thema beschäftigt haben. Der Katalog basiert auf Praxiserfahrungen aus der Ransomware-Fallbehandlung und liefert einen Überblick über mögliche Schutzmaßnahmen vor Erpressungstrojanern.

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