Microsoft könnte Windows 10 nach Chrome-OS-Vorbild bringen

windows lite

Schon wieder ein entkerntes Windows-Betriebssystem? Gerüchte um WindowsLite zeichnen ein anderes Bild von einer neuen Benutzeroberfläche und Win32-Unterstützung im Container. Das Vorbild des in Entwicklung befindlichen Betriebssystems ist wohl Googles Chrome OS.

golem newsMicrosoft könnte in diesem Jahr wohl eine weitere Version von Windows 10 vorstellen: Windows Lite. Das Betriebssystem soll ein Konkurrent zu Googles Chrome OS werden und könnte auf leichten und preiswerten Geräten laufen. Das englischsprachige IT-Blog Petri berichtet davon, dass sich das kommende Windows an sogenannte Lite User richte, während sich das herkömmliche Windows 10 eher für Heavy User eignen soll. Petri-Autor Brad Sams gilt als vertrauenswürdige Quelle im Bereich Windows und Microsoft.

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Handlungsempfehlungen für ein sicheres Smart Home

Alles wird smart – vom Home bis hin zum Auto. Allerdings sind Smart-Produkte inzwischen zum Einfallstor für Angriffe, Datenklau und Sabotageakte geworden und folglich zur Bewährungsprobe für Datenschutz und IT-Sicherheit. Beides muss deshalb im Unternehmen Hand in Hand gehen.

security insider newsSmart Home, Smart Meter, Internet of Things-Geräte (IoT) und Co: Smart-Produkte bieten dem Endverbraucher Leistungen mit Komfort. So können im smarten Zuhause zum Beispiel von der Spielkonsole über den Rauchmelder und den Saugroboter bis hin zum Auto viele digitale Komponenten über Cloud-Architekturen miteinander vernetzt werden. Für Unternehmen eröffnen sich neue Geschäftsfelder, denn die Anbieter profitieren vor allem von den gesammelten Daten der Nutzer bzw. Anwender. Doch das geht nur so lange gut, als die Persönlichkeitsrechte nicht verletzt werden oder Unbefugte sich keinen Zugang zu den Daten verschaffen. Für den Datenschutz und die IT-Sicherheit werden Smart-Produkte zur Bewährungsprobe. Sie müssen im Unternehmen Hand in Hand gehen, empfehlen die Experten von TÜViT.

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Windows 7: Microsoft kündigt Zwangs-Update an

Windows 7

Microsoft hat für Windows 7 ein zwingend erforderliches Update angekündigt. Wer das Update nicht installiert, kann ab Juli Windows Update nicht mehr nutzen.

pc welt von idg Microsoft wird am 12. März 2019 ein wichtiges Update für Windows 7 und WindowsServer 2008 R2 SP1 veröffentlichen, welches alle Nutzer dieser Systeme unbedingt installieren müssen. Sollte das Update nicht installiert werden, dann erhalten die betreffenden Nutzer ab dem 16. Juli 2019 keine Updates mehr über Windows Update. Das kündigt Microsoft in diesem Support-Beitrag an. Ursprünglich sollte das Update erst im April veröffentlicht werden, offensichtlich hat sich Microsoft aber dazu entschieden, es bereits einen Patch-Day früher auszuliefern. 

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Handlungsbedarf bei Office und Exchange

microsoft office

Mit dem Patchday im Februar behebt Microsoft verschiedene Lücken, über die Angreifer vertrauliche Informationen abgreifen konnten. Zudem verteilt der Anbieter weitere kritische Fixes für Adobe Flash Player sowie Windows und rät Nutzern an anderer Stelle, selbst tätig zu werden.

security insider newsTurnusmäßig hat Microsoft am 12. Februar seine monatlichen Patches veröffentlicht. Damit behebt der Anbieter Schwachstellen bei Adobe Flash Player, Internet Explorer, Microsoft Edge, Microsoft Windows, Microsoft Office and Microsoft Office Services and Web Apps, ChakraCore, .NET Framework, Microsoft Exchange Server, Microsoft Visual Studio, Azure IoT SDK, Microsoft Dynamics, Team Foundation Server sowie Visual Studio Code.

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Erster Blick auf 2020-Update für Windows 10

upgrading windows 10

Windows Insider erhalten eine erste Testversion von Windows 10 20H1. Stecken da tolle Neuerungen drin?

pc welt von idgReges Treiben bei den Testversionen von Windows 10 für Windows Insider. Sie erhalten ab sofort auf Wunsch Windows 10 20H1 zum Ausprobieren. Also eine erste Vorabversion mit dem Update für Windows 10, welches in der ersten Jahreshälfte 2020 erscheinen wird. Die Zahl der insgesamt zum Test verfügbaren Windows-10-Versionen für Windows Insider steigt damit vorübergehend auf drei unterschiedliche Fassungen

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Bedrohungserkennung nach einem Cyberangriff

hacked

Exploits und Angriffsmethoden werden ständig weiterentwickelt, zum Beispiel für E-Mails, Drive-by-Downloads und Sicherheitslücken in Anwendungen sowie BYOD-Geräte und Smartphones, die mit WLAN oder sozialen Netzwerken verbunden sind. 

security insider newsDas bringt für die Netzwerksicherheit immer neue Herausforde­rungen mit sich, die ältere Abwehr-Strategien für Angriffe nicht mehr bewältigen können. Die Annahme, dass Sicherheitsteams das Eindringen sämtlicher Angreifer in das Unternehmensnetzwerk verhindern können, ist einfach nicht mehr realistisch und zeitgemäß. Daher überarbeiten viele Unternehmen ihre Cybersicherheitsstrategien. Sie verlassen sich nicht mehr auf Abwehrmaßnahmen am Netzwerkrand, sondern konzentrieren sich vielmehr auf die Bedrohungserkennung und die Fehlerbehebung nach einem Angriff.

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Die besten Antivirus Programme für Windows

Im November und Dezember 2018 hat AV-TEST 20 Sicherheitsprodukte für Heimanwender in ihrer Standardkonfiguration untersucht. Es wurden immer die aktuellsten öffentlich verfügbaren Versionen der Produkte für den Test verwendet.

av-testDiese konnten sich jederzeit per Online-Update aktualisieren und ihre „In-the-Cloud“-Services nutzen. AV-TEST berücksichtigte nur realistische Testszenarien und prüfte die Produkte gegen aktuelle Bedrohungen. Die Produkte mussten ihre Fähigkeiten unter Einsatz sämtlicher Funktionen und Schutzebenen unter Beweis stellen.

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Bundeskartellamt beschränkt Facebooks Sammeln von Nutzerdaten

facebook

Das Bundeskartellamt hat Facebook die Datensammlung außerhalb des Online-Netzwerks zum Beispiel mit dem „Like“-Button untersagt, weil es darin unfairen Wettbewerb sieht.

t-onlineFacebook besitze in Deutschland eine marktbeherrschende Stellung und missbrauche sie, erklärte die Behörde am Donnerstag. Facebook will sich gegen das Votum des Kartellamtes vor Gericht wehren. Es ist ein Fall, der durch die Verknüpfung von Datenschutz und Wettbewerbsaufsicht wegweisend werden könnte – und jahrelang durch die Instanzen geht. Das Kartellamt untersagte Facebook auch, die auf fremden Websites gesammelten Daten mit Informationen zusammenzuführen, die bei den Nutzern auf der Plattform des Online-Netzwerks selbst gesammelt wurden. Die Behörde betrachtet dabei auch zum Konzern gehörende Apps wie Instagram und WhatsApp als Drittquellen.

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E-Mails sind wichtigstes Einfallstor für Cyberangriffe

phishing

Cyberkriminelle zielen mehr und mehr auf solche Personen ab, die in einem Unternehmen privilegierten Zugang zu Unternehmensdaten haben oder mit besonders sensiblen Daten arbeiten. Für seinen fünften jährlichen „State of the Phish“-Report hat das Cybersecurity-Unternehmen Proofpoint die Daten von vielen Millionen simulierten Phishing-Angriffen analysiert, die innerhalb eines Jahres versendet wurden.

security insider newsDer Proofpoint-Studie „State of the Phish 2019 Report“ zufolge waren insgesamt 83 Prozent der Befragten im vergangenen Jahr selbst Opfer von Phishing-Angriffen – 2017 waren es noch 76 Prozent. Fast 60 Prozent gaben zudem an, dass ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach Security-Awareness-Schulungen mögliche Phishing-E-Mails eigenständig identifizieren konnten. Darüber hinaus zeigt der Report, dass im Vergleich zum Vorjahr eine viel größere Anzahl von Unternehmen von Social-Engineering-Angriffen – wie Phishing, Spear-Phishing, SMS-Phishing, Voice-Phishing und USB-Angriffe – betroffen waren. Zum ersten Mal waren dabei kompromittierte E-Mail-Konten die meistverwendete Taktik für erfolgreiche Phishing-Attacken und übertrafen damit die Häufigkeit von Malware-Infektionen in der Statistik.

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Windows 10: Kampf der Update-Misere

windows update

Etliche Updates aus jüngster Vergangenheit schaden Windows mehr, als dass sie nützen. c’t gibt Tipps, wie Sie sich gegen die unreifen Patches wehren.

heise online logoUpdates für Windows 10 werden mehr und mehr zu einem Risiko für einen zuverlässigen Betrieb des Systems. Ob „nur“ einige Netzwerkverbindungen nicht mehr funktionieren oder sämtliche Daten des Anwenders verschwinden: Die Nebenwirkungen übersteigen immer öfter den versprochenen Nutzen. Grund genug also, sich gegen diese mangelhaft getesteten Patches zur Wehr zu setzen. In der aktuellen c’t finden Sie eine Sammlung praktikabler Maßnahmen gegen diese so genannten „Bananen-Patches“, die Microsoft unreif veröffentlicht und erst beim Anwender reifen lässt.

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