Schwachstellen bei vielen Medizin-Apps

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Die Corona-Pandemie hat die Entwicklung von digitalen Gesundheitsanwendungen weiter vorangetrieben. Doch wie sieht es dabei mit der Sicherheit aus? Aus einer Studie des Beratungs- und Dienstleistungsunternehmens Intertrust geht hervor: 71 Prozent der getesteten Gesundheits-Apps weisen mindestens eine gravierende Schwachstelle auf.

security insiderFür den „2020 Security Report on Global mHealth Apps“ wurden 100 weltweit öffentlich verfügbare Medizin-Apps in einer Reihe von Kategorien getestet – darunter Telemedizin, Medizinprodukte, Health Commerce und COVID-Tracking –, um kritische Bedrohungen aufzudecken. Demnach fallen 91 der untersuchten Apps bei den kryptografischen Tests durch. Bei 71 Prozent wurden Fehler festgestellt, die ein hohes Risiko für Organisationen im Gesundheitswesen und deren Patienten darstellen. Insgesamt wurden 741 Schwachstellen in den 100 Apps entdeckt.

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