Gehackt: Windows, Ubuntu, Exchange, Teams, Zoom, Chrome, Safari und Edge

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Für Prämien von insgesamt über 1 Million US-Dollar demonstrierten Hacker beim Pwn2Own 2021 erneut Sicherheitslücken in wichtigen IT-Produkten.

heise security logoDie jährliche „Hacking-WM“ Pwn2own lieferte erneut eine spektakuläre Show: Sicherheitsforscher demonstrierten unter real anmutenden Bedingungen inklusive Zeitdruck live Sicherheitslücken und kaperten dabei so gut wie alles, was ihnen vorgesetzt wurde. Früher durfte der Hacker das gekaperte Gerät anschließend behalten, daher der Name Pwn2own: Im Szene-Slang steht „pwn“ für eine erfolgreiche In-Besitznahme, weil es so ähnlich aussieht und ausgesprochen wird wie „own“, also besitzen und „2“ spielt mit dem Gleichklang von „two“ und „to“. Heute zahlen selbst Hersteller oft schon fünf- bis sechsstellige Beträge für das Melden von Sicherheitslücken und der Wettbewerb zog entsprechend nach.

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