Sicherheits-Checkliste Windows 10

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Angreifer haben es besonders oft auf Windows-Nutzer abgesehen – schlicht, weil es so viele davon gibt. Mit ein paar Klicks schützen Sie sich.

ct logoDamit der Rechner vor aktuellen Bedrohungen geschützt ist, müssen alle verfügbaren Updates installiert sein. Unter Windows 10 erfahren Sie den derzeitigen Update-Stand, indem Sie ins Startmenü „Updates“ eintippen und auf „Nach Updates suchen“ klicken. Hier sollte die Meldung „Sie sind auf dem neuesten Stand“ erscheinen. Starten Sie ansonsten die Installation der verfügbaren Updates. tellen Sie unter „Erweiterte Optionen“ sicher, dass „Updates für andere Microsoft-Produkte bereitstellen, wenn ein Windows-Update ausgeführt wird“ aktiv ist. Damit aktualisiert die Update-Funktion nicht nur Windows, sondern auch Microsoft-Anwendungen wie Office. Checken Sie zudem unten rechts in der Taskleiste, ob das Datum korrekt eingestellt ist, da es sonst zu Problemen mit der Update-Versorgung kommen kann.

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Wurde Ihr Smartphone gehackt? So finden Sie es heraus

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Wurde Ihr Smartphone gehackt? Diese Frage führt häufig als erstes zur Gegenfrage: Warum sollte mich jemand ausspionieren? Man könnte sagen: Weil es geht. Doch gibt es sicher noch viele andere Gründe. Und Spionageprogramme sind legal verfügbar.

 Die Gründe, ein Smartphone zu hacken, können vielfältig sein und reichen vom Ausspionieren geschäftlicher Informationen bis hin zu persönlichen Angelegenheiten wie Gerichtsprozessen. Heutzutage gibt es zahlreiche mobile Programme, die Spionage einfacher denn je machen. Das Angebot ist nicht nur riesig, sondern auch absolut legal. Obwohl die Software der Spionageprogramme mittlerweile sehr ausgereift ist, können Sie an Hand gewisser Anzeichen dennoch erkennen, ob Sie selber betroffen sind.

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Phishing-Attacken und Online-Betrug nehmen zu

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Phishing und Malware machten weltweit 50 Prozent der Cyberkriminalität im dritten Quartal 2018 aus. Im Vergleich zum letzten Jahr stieg der Anteil an Online-Betrug (Fraud) über mobile Anwendungen 2018 um 27 Prozent. Das sind Ergebnisse des RSA Quarterly Fraud Report Q3 2018.

security insider newsPhishing und Malware sind die effektivsten Betrugsmethoden im Web. In den letzten zehn Jahren haben sich diese stetig weiterentwickelt. Phishing-Attacken ermöglichen nicht nur Betrug im Finanz- und Bankenwesen, sondern stellen auch Bedrohungen für unser alltägliches Sicherheitsgefühl dar. Denn durch harmlos wirkende Links, Nachrichten, Logins, Useranfragen und Websites sind Attacken jederzeit und überall möglich. Diese Art von Angriffen machen weltweit 50 Prozent der Cyberkriminalität im dritten Quartal 2018 aus. Automatisierter Fraud kommt insbesondere im Online-Banking vor – dabei sind vor allem Mobile Apps im Fokus. 

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BSI warnt vor Emotet Malware

emotet malware

Gefälschte E-Mails im Namen von Kollegen, Geschäftspartnern oder Bekannten sind zunehmend ein Mittel zur Verteilung der Schadsoftware Emotet. Diese Malware legt ganze Unternehmensnetzwerke lahm und gilt als eine der gefährlichsten Bedrohungen durch Schadsoftware weltweit. Emotet verursacht auch durch das Nachladen weiterer Schad­programme aktuell auch in Deutschland hohe Schäden.

security insider newsIn den vergangenen Tagen hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) eine auffällige Häufung an Meldungen zu schwerwiegenden IT-Sicherheitsvorfällen erhalten, die im Zusammenhang mit Emotet stehen. In Einzelfällen ist es bei den Betroffenen durch Ausfälle der kompletten IT-Infrastruktur zu Einschränkungen kritischer Geschäftsprozesse gekommen, die Schäden in Millionenhöhe nach sich ziehen.

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