BSI warnt vor Emotet Malware

emotet malware

Gefälschte E-Mails im Namen von Kollegen, Geschäftspartnern oder Bekannten sind zunehmend ein Mittel zur Verteilung der Schadsoftware Emotet. Diese Malware legt ganze Unternehmensnetzwerke lahm und gilt als eine der gefährlichsten Bedrohungen durch Schadsoftware weltweit. Emotet verursacht auch durch das Nachladen weiterer Schad­programme aktuell auch in Deutschland hohe Schäden.

security insider newsIn den vergangenen Tagen hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) eine auffällige Häufung an Meldungen zu schwerwiegenden IT-Sicherheitsvorfällen erhalten, die im Zusammenhang mit Emotet stehen. In Einzelfällen ist es bei den Betroffenen durch Ausfälle der kompletten IT-Infrastruktur zu Einschränkungen kritischer Geschäftsprozesse gekommen, die Schäden in Millionenhöhe nach sich ziehen.

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Effektiver Schutz vor Cyber-Attacken

Cyber Attacken

Cyberkriminelle setzen zunehmend auf unauffällige Infiltration und weniger auf destruktive und aufmerksamkeitsstarke Angriffe. Einen Königsweg, um die Fertigung vor unerwünschten Zugriffen zu schützen, gibt es nicht. Notwendig ist eine Mischung aus verschiedenen Maßnahmen.

security insider newsHeute stellt sich längst nicht mehr die Frage, ob ein Unternehmen von Hackern angegriffen wird, sondern nur, wann dies geschieht. Und das gilt unabhängig von der Unternehmensgröße. Das Hauptproblem produzierender Unternehmen liegt meist darin, dass zum Beispiel Scanda-Systeme, welche die technischen Systeme steuern und überwachen, hinsichtlich Funktionalität, Umfang und Sicherheit veraltet sind. Dadurch bilden sie mögliche Einfallstore für Kriminelle.

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Cyberangriffe werden immer gefährlicher!

cyber crime

Eine Studie von Osterman Research analysierte Vorfälle von Cyberkriminalität über dreizehn Monate hinweg – auch der Mittelstand bleibt keineswegs unbetroffen. Quest Software gibt Empfehlungen für Unternehmen, um das Risiko für und den Schaden durch Cyber-Verbrechen bereits im Vorfeld zu minimieren.

security insider newsFast jeden Tag erscheinen Nachrichten zu neuen Angriffen auf geschäftliche und private PCs. Zwar gibt es einige wenige Angreifer, die „zum Spaß“ fremde Systeme angreifen und übernehmen, doch ist das die seltene Ausnahme. In der Regel geht es um Diebstahl und/oder Erpressung durch kriminelle Banden. An der Spitze der Werkzeuge, die die Cyberkriminellen dafür nutzen, steht die sogenannte Ransomware – Software, die die Dateien auf dem Rechner verschlüsselt und damit für den Anwender unbrauchbar macht.

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Windows 10 & Office effizient nutzen

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Mit jedem Update offeriert Windows 10 eine Fülle neuer Funktionen. Und auch die Office-Suite verbessert Microsoft fortlaufend. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das Maximum aus Windows und Office herausholen und so einen Mehrwert für Ihr Business schaffen.

computerwoche logoMicrosoft hat mittlerweile Windows 10 das sechste Funktions-Update verpasst und zahlreiche Neuerung in das Betriebssystem integriert. So lassen sich jetzt Ordner noch besser vor Erpresser-Malware-Attacken schützen. Auch das Energiemanagement und die Speicherplatzverwaltung beziehungsweise -optimierung sind übersichtlicher geworden.

Das TecChannel Compact stellt Ihnen die wichtigsten Windows-Neuerungen vor und erläutern welche Apps, Anwendungen und Security-Funktionen das aktuelle Windows auszeichnen.

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Windows 10 Oktober 2018 Update ist wieder da

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Microsoft hat das Windows 10 Oktober 2018 Update alias Version 1809 sowie den Server 2019 in einer fehlerbereinigten Version veröffentlicht.

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Zum November-Patchday hat Microsoft das „Oktober 2018 Update“ für Windows 10 wieder veröffentlicht. In der auch als Version 1809 bekannten neuen Ausgabe des Betriebssystems sollen die teils schwerwiegenden Fehler behoben sein, die Anfang Oktober zu einem Auslieferungsstopp der neuen Version führten. Auch der Windows Server 2019 ist wieder zu haben. 

Wie Microsoft-Manager John Cable in einem Blogbeitrag verspricht, soll die Verteilung per Windows Update diesmal langsamer erfolgen als bei Version 1803. 

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Die zehn größten Gefahren im Internet

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Malware, die sich ohne eigenes Zutun installiert, nur durch surfen auf einer vermeintlich harmlosen Webseite, sogenannte Drive-by-Downloads sind derzeit die größte Gefahr im Internet. Das sagen der Bitkom und ein aktueller Bericht der European Network and Information Security Agency (ENISA).

security insider newsDie größte Bedrohung für Internetnutzer sind derzeit so genannte Drive-by-Downloads. Dabei handelt es sich um Schadprogramme, die sich Nutzer beim Besuch manipulierter Webseiten einfangen können. Auf dem zweiten Platz liegen Würmer und Trojaner. Trojaner führen auf infizierten Computern unerkannt gefährliche Funktionen aus und digitale Würmer verbreiten sich selbst über das Internet.

Das berichtet der Hightech-Verband Bitkom im Rahmen eines Rankings der zehn größten Gefahren aus dem Internet im Jahr 2013. Basis der Angaben ist ein aktueller Bericht der European Network and Information Security Agency.

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Diese Tools verbessern Ihren Viren-Schutz

av toolsHat ein Virus Ihren Rechner infiziert und Ihr Antiviren-Tool mundtot gemacht? Mit einem Zweit-Scanner überprüfen Sie den Sicherheitsstatus Ihres Computers.

pcwelt logoEin Antiviren-Programm auf dem Rechner ist Standard – sei es Avira Free Antivirus ,Microsoft Security Essentials oder ein anderes Tool. Ist es installiert und aktuell, wiegen sich die meisten User in Sicherheit. Doch was, wenn das Programm einen Eindringling meldet? Fast alle Antiviren-Programme bieten dann sinngemäß folgende Optionen: „Virus in Quarantäne verschieben“ oder „Virus entfernen“. Aber wird der Schädling auch wirklich restlos aus dem System getilgt? Ein auf die Virenjagd spezialisiertes Programm schafft als zweite Instanz Sicherheit.

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Schwere Sicherheitslücke in iOS 12

ios sicherheitslücke

Ein Forschungsteam der TU Darmstadt hat eine Schwachstelle in Apples iOS gefunden, die mehr als eine halbe Milliarde Geräte betrifft. Die Forscher empfehlen Nutzern dringend, das soeben erschienene Update 12.1 zu installieren.

security insiderAufgrund der Sicherheitslücke können Angreifer iPhones und iPads mit handelsüblicher Hardware und ohne physischen Zugriff zum Absturz bringen. Wissenschaftler des Secure Mobile Networking Labs an der TU Darmstadt haben eine Schwachstelle im iPhone-Betriebssystem iOS 12 gefunden, durch die ein Angreifer mobile Apple-Geräte wie iPhones und iPads mit einer Standard-WLAN-Karte und einer für unter 20 Euro erhältlichen programmierbaren Platine zum Absturz bringen kann. 

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Wie Ransomware Unternehmen angreift

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Viele Unternehmen fürchten, Opfer einer Ransomware-Attacke zu werden. Richtig gefährlich ist die Erpresser-Malware aber nur, wenn Unternehmen sowohl technische als auch organisatorische Sicherheitslücken haben.

security insiderDie Zahl der Medienberichte über sogenannte Ransomware wie den Verschlüsselungstrojaner Locky ist gegenwärtig besonders hoch. Man könnte fast den Eindruck bekommen, es handele sich um eine neuartige Angriffsform, die sowohl die betroffenen Unternehmen als auch die IT-Sicherheitsforscher überrascht hat. Tatsächlich aber ist Ransomware nichts Neues.

Schon seit Jahren ist Ransomware als Schadsoftware bekannt, die die Verfügbarkeit von Daten durch erzwungene Verschlüsselung bedroht. Wie der Name sagt, verlangt der Schadcode ein Lösegeld (englisch ransom) von den Betroffenen, bevor diese (angeblich) wieder Zugang zu den Daten erhalten.

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Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2018

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Cyber-Angriffe werden immer vielschichtiger und ausgefeilter. Die Kombination aus neuer Angriffsqualität und zunehmender Digitalisierung der Industrie hebt die Gefährdungslage auf ein neues Niveau. 

security insiderDas zeigt der „Bericht zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2018“ den das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) jetzt veröffentlicht hat.
Die Gefährdungslage im Bereich der Cyber-Sicherheit in Deutschland ist in den vergangenen Monaten vielschichtiger geworden. WannaCry, NotPetya, Efail oder Spectre/Meltdown sind Ausdruck einer neuen Qualität von Cyber-Angriffen und IT-Sicherheitsvorfällen, die sich gegen die Grundpfeiler der Informationstechnologie richten.

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