Bluescreen nach Windows-Update

Erneut macht ein Windows-Update Probleme. Dieses Mal sind bestimmte PCs des Herstellers HP betroffen, berichten Medien. Deren Nutzer erschrecken sich über eine Absturzmeldung. Es soll aber eine einfache Lösung geben. 

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Nach einem Windows-Update kann es auf verschiedenen Rechnern immer wieder zu Problemen kommen. Jetzt hat es laut golem.de bestimmte PCs des Herstellers HP getroffen. Demnach sahen sich Nutzer nach der Update-Installation auf einem Rechner der Modellreihe „Omen“ mit einem sogenannten „Bluescreen of Death“ konfrontiert – also einem schweren Systemabsturz, der sich durch eine Fehlermeldung auf einem blauen Hintergrund äußert. 

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Das Sicherheitstool der c’t-Redaktion: Desinfec’t 2020 ist da

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Mit der aktuellen Version von Desinfec’t können Sie Schädlinge vom Kaliber Emotet noch effektiver aufspüren und erledigen

heise security logoViren-Jäger aufgepasst: Mit der c’t-Ausgabe 12/20 erscheint auch Desinfec’t 2020. Desinfec’t 2020 richtet sich an Windows-Nutzer und kann von Trojanern verseuchten Systemen auf die Beine helfen. Damit spüren Sie Viren auf und erledigen diese.
Dafür bringt das Sicherheitstool vier Virenscanner von Eset, F-Secure, Kaspersky und Sophos mit. Damit die Scanner auch aktuelle Schädlinge nicht übersehen, sind ein Jahr lang kostenlose Signatur-Updates inklusive.

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Die neuesten Sicherheits-Updates

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Hier finden Sie aktuelle Sicherheits-Updates für die gängigsten Programme. Die Update-Tabelle wird regelmäßig aktualisiert und bei Bedarf erweitert

pc weltOnline-Kriminelle nutzen Sicherheitslücken in beliebten Programmen aus, um auf diese Weise Schädlinge aller Art einzuschleusen. Die Software-Hersteller stellen Sicherheits-Updates bereit, um bekannt gewordene Lücken zu schließen. Überprüfen Sie daher regelmäßig, ob Ihre installierten Programme auf dem neuesten Stand sind. Die nachstehende Tabelle führt die jeweils neuesten Versionen derjenigen Programme auf, für die in letzter Zeit Sicherheits-Updates erschienen sind.

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Mit VPN schnell ins Homeoffice

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Die Coronakrise zwingt derzeit deutsche Betriebe, aus Schutz vor der Ausbreitung von Covid-19 ihre Mitarbeiter an den heimischen Schreibtisch zu schicken. Um schnell einen virtuellen Arbeitsplatz einzurichten, setzten viele Unternehmen auf Virtual Private Networks (VPNs)

security insider newsHomeoffice wurde bisher im Rahmen von Familienfreundlichkeit und Mitarbeiterbindung diskutiert. Die Sorge vor dem Coronavirus hat viele Arbeitgeber veranlasst, ihre Angestellten im Homeoffice arbeiten zu lassen. Und plötzlich ist der moderne Arbeitsplatz die Lösung, um die Arbeitsfähigkeit eines Unternehmens sicherzustellen. Das sieht der Geschäftsführer von NCP Engineering, Patrick Oliver Graf, auch so: „Durch die Corona-Pandemie wird der hohe Stellenwert der Homeoffice Thematik umso deutlicher.“ Dabei war das Thema laut Hubert Mirlach, Vorstand Technik TDT, schon vor dieser aktuellen Ausnahmesituation relevant und wird danach, mit den gemachten Erfahrungen seiner Ansicht nach noch wichtiger für die Arbeitswelt sein.

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Windows-10-Update sorgt für Audio-Probleme und Abstürze

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Es häufen sich die Berichte von Nutzern über Probleme mit dem Windows 10 Update KB4556799 vom 12. Mai. Die Lösung.

pc weltIn den Microsoft-Foren und auf Reddit klagen Nutzer vermehrt über Probleme mit dem kumulativen Windows-10-Update KB4556799, welches Microsoft zum Patch-Day im Mai vor knapp einer Woche veröffentlicht hatte. Unklar ist allerdings, wie weit verbreitet diese Probleme tatsächlich sind.

Konkret klagen die Nutzer beispielsweise über Audio-Probleme nach der Installation des Updates. Hier kann das Abschalten der Audio-Verbesserungen oder eine Neuinstallation der Audio-Treiber helfen, wie einige Nutzer berichten. Andere berichten, dass die Performance von Windows 10 nach KB4556799 unter anderem bei Spielen nicht mehr wie vorher sei.

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Corona-Tracing per App

Server Code

SAP legt erste Version des Corona-Warn-Servers vor. Mit dem Server-Backend sind die Anfänge der deutschen Open-Source-App für das digitale COVID-19-Tracing für die Öffentlichkeit einsehbar.

heise security logoMitarbeiter von SAP haben in Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom und freiwilligen Open-Source-Entwicklern die erste Version des Server-Backends für die deutsche Corona-Warn-App auf GitHub veröffentlicht. Die Software empfängt Exposure-Notification-Berichte von den bisher noch nicht veröffentlichten Android- und iOS-Apps und erzeugt Diagnosis Keys für diese Berichte, die dann wiederum von allen Mobil-Apps für die letzten 14 Tage abgerufen werden können.

Außerdem regelt der Server mittels verschiedener, justierbarer Parameter die lokale Risiko-Einschätzung, mit der die Smartphone-Apps entscheiden, ob sie einen Nutzer über einen potenziell gefährlichen Kontakt informieren.

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Public Sector im Visier

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Ransomware-Attacken auf öffentliche Einrichtungen nehmen zu. Krankenhäuser sind dabei genauso betroffen wie Schulen, Polizeidienststellen oder kommunale Behörden. Studien belegen, dass ­Hacker in den letzten Jahren verstärkt wichtige Organisationen des öffentlichen Sektors ins Visier genommen haben.

security insider newsEnde 2019 waren die Angriffe so massiv, dass sie sogar außerhalb der IT-Medien in den Nachrichten der Fernsehsender sowie in den sozialen Medien thematisiert wurden. Innerhalb weniger Tage waren im Dezember 2019 unterschiedlichste Einrichtungen des öffentlichen Sektors angegriffen und lahmgelegt worden. Wie unter Schock nahm die Gesellschaft ihre Verwundbarkeit wahr und ­reagierte mit Entsetzen. Kein Wunder, konnten sich doch bis zu diesem Zeitpunkt nur wenige vorstellen, dass es möglich ist, die IT-Systeme der Uni Gießen zu hacken, die Verwaltung einer Großstadt wie Frankfurt lahmzulegen oder ein Klinikum wie das Krankenhaus in Fürth in den Offline-Modus zu versetzen.

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Sicherheitsanforderungen für Gesundheits-Apps

Gesundheits App

Mobile Gesundheitsanwendungen verarbeiten sensible und besonders schützenswerte persönliche Daten. 

security insider newsDas Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat dazu eine Technische Richtlinie (TR) entwickelt, die bei Anwendung den Zugriff Unbefugter auf diese Daten erschweren kann. Die vom BSI entwickelte Technische Richtlinie „Sicherheits­anforderungen an digitale Gesundheitsanwendungen“ (BSI TR-03161) ist unabhängig von und bereits im Vorfeld der aktuellen Corona-Pandemie für Gesundheits-Apps entwickelt worden. Sie kann grundsätzlich für alle mobilen Anwendungen, die sensible Daten verarbeiten und speichern, herangezogen werden. Grundsätzlich fordert das BSI, Sicherheitsanforderungen von Anfang an bei der Software-Entwicklung mitzudenken.

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DHL-Kunden im Visier von Cybergangstern

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Sie warten auf ein Paket von DHL? Dann sind Sie ein potenzielles Opfer, denn Cybergangster greifen aktuell DHL-Kunden an.

pc weltDas Landeskriminalamt Niedersachsen warnt vor Spammails, die sich als Lieferschein von DHL tarnen. Die Mails geben vor von DHL zu stammen. In der Mail steht beispielsweise: „Sehr geehrter Kunde, Ihr Paket ist kürzlich in unserem Zentrum angekommen, aber wir können die Lieferadresse nicht finden. Hier finden Sie das registrierte Kontaktformular, den Lieferschein und die Zahlungsdetails der Fluggesellschaft. Geben Sie die uns gegebene Kontaktnummer ein und senden Sie sie uns. Wir freuen uns von Ihnen zu hören.“

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Zoom 5.0 verspricht mehr Sicherheit

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Die Videokonferenzlösung Zoom 5.0 soll Daten nicht nur sicherer verschlüsseln und Hosts erweiterte Steuerungsoptionen bereitstellen. Zudem will der Anbieter sein Produkt bei etlichen weiteren Details auf Sicherheit optimiert haben.

security insider newsIm März waren mehrere Angriffsflächen der Videokonferenzlösung Zoom bekannt geworden. Daraufhin verordnete sich deren Anbieter eine 90-Tage-Fokusinitiative. Während dieser sollten sich alle Entwicklungskapazitäten ausschließlich auf mehr Vertrauen, Sicherheit und Privatsphäre konzentrieren. Die jetzt veröffentlichte Version Zoom 5.0 sei ein wichtiger Meilenstein in diesem Kontext. Dem entsprechend wirbt der Anbieter mit aktualisierten Kontrollfunktionen sowie aktualisierter Verschlüsselung.

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